Akku

So prüfst du den Akkuzustand unter Android und erkennst einen defekten Akku

Ein schwächelnder Smartphone-Akku kündigt sich selten mit einem spektakulären Totalausfall an. Die Anzeichen schleichen sich ein: kürzere Displaylaufzeit, ein unerwarteter Neustart oder ein Gerät, das schon bei leichter Nutzung warm wird. Schneller Ladungsverlust, Abschalten bei noch 20 % oder mehr, längere Ladezeiten, anhaltende Wärme bei alltäglichen Aufgaben oder eine sichtbar gewölbte Rückseite. Jede Kombination dieser Symptome deutet auf einen alternden Akku hin.

Anders als iPhones, die auf unterstützten Modellen seit iOS 11.3 einen Prozentwert für den Akkuzustand anzeigen, hat Android diese Information lange schwer auffindbar gemacht. Es gibt keine universelle Seite für den Akkuzustand. Das Gesamtbild ergibt sich aus Herstellerwerkzeugen, versteckten Menüs, Nutzungsmustern und Diagnose-Apps.

Kurzantwort: So prüfst du den Akkuzustand

Drei Methoden, von der schnellsten bis zur ausführlichsten.

Integrierte Herstellerwerkzeuge. Öffne Einstellungen > Akku und suche nach einer Zustandsanzeige. Auf Samsung-Geräten öffnest du die Samsung Members App und gehst zu Support > Telefondiagnose > Akkustatus. Auf dem Google Pixel 8a und neueren Modellen findest du den Akkuzustand unter Einstellungen > Akku > Akkuzustand und die Anzahl der Ladezyklen unter Einstellungen > Über das Telefon > Akkuinformationen. OnePlus-, OPPO- und realme-Geräte können auf neueren Modellen einen Akkuzustand in den Einstellungen anzeigen, doch die Verfügbarkeit hängt von Modell, Region und Betriebssystemversion ab. Xiaomi- und POCO-Geräte zeigen je nach HyperOS-Version und Modell möglicherweise einen Prozentwert unter Settings > Battery > Battery Protection > Battery Information an.

Verstecktes Diagnosemenü. Öffne die Telefon-App und gib *#*#4636#*#* ein. Auf unterstützten Geräten erscheint ein Testmenü mit Akkuinformationen wie Status, Temperatur und Spannung. Der Code funktioniert nicht auf allen Smartphones. Viele neuere Samsung- und Pixel-Modelle haben ihn deaktiviert.

Diagnose-App. Apps von Drittanbietern schätzen den Akkuzustand, indem sie Lade- und Entlademuster über mehrere Tage verfolgen. Wenn das Smartphone keine integrierte Zustandsanzeige hat, ist dies meist die ausführlichste Möglichkeit.

Ein Messwert unter 80 % der ursprünglichen Nennkapazität oder ein anderer Status als Good oder Normal ist ein guter Grund, über einen Akkutausch nachzudenken.

Warum Akkus verschleißen

Jedes Android-Smartphone verwendet einen Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Akku. Diese Akkus sind leicht, energiereich und wiederaufladbar, ihre chemisch bedingte Lebensdauer ist jedoch begrenzt.

Ladezyklen sind einer der wichtigsten Alterungsfaktoren. Ein vollständiger Zyklus bedeutet, insgesamt 100 % der Akkukapazität zu verbrauchen, entweder am Stück oder über mehrere Teilladungen verteilt. Wenn du heute 50 % und morgen weitere 50 % nutzt, ergibt das zusammen einen Zyklus. Bei älteren Smartphones wurde häufig eine Grenze von etwa 500 Zyklen genannt. Viele aktuelle Modelle sind jedoch eher auf 800 bis 1.000 vollständige Zyklen ausgelegt, bevor ihre Kapazität auf ungefähr 80 % des ursprünglichen Werts sinkt. Smartphones, die seit dem 20. Juni 2025 auf dem EU-Markt in Verkehr gebracht werden, müssen nach mindestens 800 Lade- und Entladezyklen noch mindestens 80 % ihrer Kapazität behalten.

Kalenderalterung findet unabhängig von der Nutzung statt. In Lithium-Ionen-Zellen laufen allein durch Zeit und Thermodynamik unvermeidliche chemische Nebenreaktionen ab. Die feste Elektrolyt-Grenzschicht an der Anode wird allmählich dicker, wodurch der Innenwiderstand steigt. Auch ein Smartphone, das ein Jahr unbenutzt in einer Schublade liegt, hat danach einen messbar schwächeren Akku als im Neuzustand.

Hitze richtet den größten Schaden an. Temperaturen über 30 °C (86 °F) gelten für Lithium-Ionen-Zellen als erhöht. Laden beim Spielen, das Smartphone in einem heißen Auto liegen lassen oder es in direkter Sonne verwenden: All das beschleunigt den chemischen Abbau. Schon eine einzelne längere Überhitzung kann bleibende Schäden verursachen. Die Faktoren verstärken sich gegenseitig, denn hohe Temperatur bei vollem Ladezustand ist die ungünstigste Kombination. Deshalb bieten viele moderne Smartphones eine Begrenzung auf 80 % oder langsameres Laden über Nacht an. Auf einem Armaturenbrett in direkter Sonne kann ein Smartphone selbst bei gemäßigtem Wetter in weniger als einer Stunde schädliche Temperaturen erreichen.

Ladegewohnheiten spielen eine Rolle, aber weniger als viele glauben. Ständiges Laden auf 100 % und Entladen bis 0 % belastet den Akku stärker als ein Bereich von 20 bis 80 %. Schnellladen erzeugt zudem mehr Wärme als normales Laden. Der Unterschied zwischen täglichem Schnellladen auf 100 % und schonendem Laden auf 80 % ist über ein Jahr jedoch kleiner, als viele Ratgeber im Internet vermuten lassen. Hitze und Zeit wirken sich stärker aus. Das eigentliche Risiko sind nicht zertifizierte Ladegeräte, denn eine ungleichmäßige Stromversorgung kann Zellen dauerhaft beschädigen.

Das Ergebnis ist immer ähnlich: Aus einem 5.000-mAh-Akku werden langsam 4.000 mAh, dann 3.500 mAh, bis die verbleibende Kapazität nicht mehr für einen normalen Tag reicht.

Manuelle Diagnoseschritte

Auch ohne genauen Prozentwert liefert Androids Akkuanzeige nützliche Hinweise. Für keinen der folgenden Schritte musst du eine App installieren.

Akkuverbrauch nach App prüfen. Öffne Einstellungen > Akku > Akkuverbrauch. Der genaue Pfad kann abweichen, bei manchen Geräten heißt der Bereich zum Beispiel Akku und Gerätewartung. Suche nach Apps, die unverhältnismäßig viel Energie verbrauchen, besonders wenn du sie kaum aktiv genutzt hast. Eine Hintergrund-App, die 15 % oder mehr des Verbrauchs verursacht, ist häufig das eigentliche Problem und nicht ein verschlissener Akku.

Displaylaufzeit vergleichen. Notiere, wie viele Stunden Displaylaufzeit eine volle Ladung liefert, und vergleiche das mit den ursprünglichen Angaben oder deinen Erfahrungen aus der ersten Zeit. Ein Rückgang um 30 bis 40 % deutet auf echten Kapazitätsverlust hin.

Auf plötzliche Prozentsprünge achten. Ein gesunder Akku entlädt sich ungefähr gleichmäßig. Fällt der Wert bei leichter Nutzung innerhalb weniger Minuten von 45 % auf 20 %, oder schaltet sich das Gerät bei 15 % aus, passt die interne Spannungskurve nicht mehr zur Software-Schätzung. Das ist ein klassisches Alterungszeichen.

Ladegeschwindigkeit messen. Miss mit demselben Ladegerät, wie lange der Bereich von 20 % bis 80 % dauert. Wenn es deutlich länger als früher braucht, kann der Innenwiderstand gestiegen sein. Auch das Gegenteil ist auffällig: Ein Smartphone, das sehr schnell lädt und ebenso schnell wieder leer ist, meldet möglicherweise eine falsche Restkapazität.

Abschaltungen unter Last beobachten. Ein alter Akku kann die Spannung bei plötzlich hohem Strombedarf nicht stabil halten. Wenn das Smartphone beim Start eines anspruchsvollen Spiels trotz scheinbar ausreichender Ladung ausgeht, ist das eines der deutlichsten Zeichen für das Ende seiner Lebensdauer.

Temperatur fühlen. Surfen, Nachrichten und leichte Nutzung sozialer Medien sollten höchstens etwas Wärme erzeugen. Wird die Rückseite dabei deutlich heiß, verursacht der gestiegene Innenwiderstand zusätzliche Wärme.

Auf sichtbare Veränderungen achten. Eine abstehende Rückseite, ein Display, das sich leicht vom Rahmen löst, oder ein Smartphone, das auf einer ebenen Fläche wackelt, kann auf einen aufgeblähten Akku hinweisen. Das ist ein Sicherheitsrisiko. Verwende das Gerät nicht weiter, lade es nicht mehr auf und bringe es sofort zu einer Reparaturwerkstatt. Hier gibt es nichts zu „beobachten“. Die Schwellung wird nicht von allein besser.

Herstellerdiagnose verwenden. Neben den Zustandsanzeigen aus der Kurzantwort bieten einige Geräte weitere Tests. Auf Pixel-Geräten findest du möglicherweise eine Akkudiagnose im Akkubereich der Einstellungen. Die Samsung Members App enthält eine vollständige Telefondiagnose mit Akkutest. Xiaomi-Geräte zeigen je nach Modell ausführliche Akkuinformationen unter Settings > Battery > Battery Protection an.

Erweiterte Diagnose: Spannung, Temperatur und Entlademuster

Wer genauer wissen möchte, was in der Zelle passiert, kann mehrere Messwerte beobachten.

Spannungsverhalten. Eine vollständig geladene Lithium-Ionen-Zelle liegt ungefähr bei 4,2 V, eine fast entladene bei etwa 3,0 bis 3,3 V. Ein gesunder Akku hält die Spannung bei mäßiger Belastung relativ stabil. Warnzeichen sind starke Schwankungen bei leichter Last, ein deutlicher Einbruch bei normaler Nutzung oder ein Wert weit unter 3,7 V, obwohl das Smartphone noch einen Ladestand anzeigt. Das kann auf eine falsche Kalibrierung oder einen so weit verschlissenen Akku hindeuten, dass er nicht mehr zuverlässig nutzbar ist.

Temperaturverlauf. Im Normalbetrieb sind 20 bis 35 °C (68 bis 95 °F) üblich. Bei anspruchsvollen Aufgaben wie Spielen oder Navigation können bis zu 40 °C noch vertretbar sein. Werden dauerhaft mehr als 45 °C erreicht, greift das Wärmemanagement des Smartphones ein, drosselt die Leistung und verlangsamt das Laden. Ein Akku, der regelmäßig solche Temperaturen erreicht, gerät in einen Kreislauf: Mehr Wärme beschleunigt den Verschleiß, und der Verschleiß erzeugt wiederum mehr Wärme.

Form der Entladekurve. Bei einer gesunden Zelle verläuft der mittlere Bereich, ungefähr zwischen 30 und 70 %, relativ flach und langsam. Mit zunehmendem Verschleiß wird dieser Bereich kürzer: Die oberen Prozentwerte fallen schneller, der mittlere Bereich schrumpft und Werte unter 30 % werden unzuverlässig. Wenn der Akku zwischen 50 und 30 % regelrecht abstürzt, hat er nutzbare Kapazität verloren. Über mehrere Tage oder Wochen lässt sich daran erkennen, ob und wie schnell sich sein Zustand verschlechtert.

Folgen eines höheren Innenwiderstands. Mit Verbraucherwerkzeugen lässt er sich nicht direkt messen, seine Auswirkungen sind jedoch sichtbar: Wärme beim Laden, ein schneller Ladestandsabfall unter Last mit anschließender Erholung im Leerlauf und eine niedrigere maximale Ladegeschwindigkeit. Ursache ist, dass sich Ionen durch die gealterten inneren Strukturen schlechter bewegen können.

Diagnose-Apps versehen diese Beobachtungen mit Zahlen. Sie verfolgen Lade- und Entlademuster über mehrere Tage und schätzen daraus die aktuelle Kapazität im Vergleich zur ursprünglichen Nennkapazität. Wenn ein 5.000-mAh-Akku nur noch 3.800 mAh aufnimmt, entspricht das einem Akkuzustand von 76 %, und ein Austausch ist überfällig. Die meisten Apps brauchen mindestens einige Tage und mehrere vollständige Zyklen, bis sich die Schätzung stabilisiert. Ziehe deshalb keine Schlussfolgerungen aus dem ersten Tag.

runcheck verbindet Akkudiagnosen mit Netzwerk-, Temperatur- und Speicheranalysen in einer gemeinsamen Bewertung. Das ist wichtig, weil Akkuprobleme nicht immer isoliert auftreten. Ein Temperaturproblem durch eine fehlerhafte Komponente kann wie hoher Akkuverbrauch wirken, und ein langsamer Speicher hält die CPU länger als nötig beschäftigt.

Meide Apps, die versprechen, den Akkuzustand zu „verbessern“, zu „kalibrieren“ oder „wiederherzustellen“. Keine App kann chemischen Verschleiß rückgängig machen. Nützlich sind Anwendungen, die reale Spannungs- und Temperaturwerte anzeigen, Daten über längere Zeit verfolgen und lokal auf dem Gerät arbeiten, ohne Konto oder Cloud-Upload zu verlangen.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange hält ein Android-Akku, bevor er ersetzt werden muss?

Bei älteren Smartphone-Akkus wurde häufig eine Grenze von etwa 500 Zyklen genannt. Als allgemeine Regel für aktuelle Modelle ist das zu niedrig. Viele neuere Smartphones sollen nach ungefähr 800 bis 1.000 vollständigen Ladezyklen noch etwa 80 % ihrer Kapazität besitzen. Der genaue Wert hängt von Modell, Zellchemie, Ladegewohnheiten, Hitzeeinwirkung und Nutzungsintensität ab. Manche Menschen nutzen einen Akku vier Jahre lang. Andere bemerken schon nach 18 Monaten deutlichen Verschleiß.

Bei welchem Akkuzustand sollte der Akku ersetzt werden?

Bei ungefähr 80 % der ursprünglichen Nennkapazität spüren die meisten Menschen den Unterschied. Ein 4.500-mAh-Akku speichert dann praktisch nur noch etwa 3.600 mAh. Unter 70 % wird das Smartphone für viele im Alltag mühsam.

Lässt sich der Akkuzustand wiederherstellen?

Nein. Der Verschleiß ist ein chemischer Prozess und lässt sich nicht umkehren. Du kannst nur die weitere Alterung verlangsamen: Halte das Smartphone kühl, lade es nach Möglichkeit zwischen 20 % und 80 %, verwende das Ladegerät des Herstellers oder eine zertifizierte Alternative und aktiviere intelligente Ladefunktionen, falls dein Gerät sie anbietet.

Kann ein Softwareupdate Akkuverbrauch verursachen, der wie ein Hardwaredefekt wirkt?

Ja, und das passiert häufiger als viele erwarten. Ein schlecht optimiertes Update kann die CPU im Hintergrund stark beschäftigen, den Akku leeren und Wärme erzeugen. Prüfe unter Einstellungen > Akku > Akkuverbrauch, ob eine App ungewöhnlich viel Energie benötigt, bevor du von einem Hardwaredefekt ausgehst. Ist eine bestimmte App oder ein Systemprozess verantwortlich, helfen meist ein Update, das Leeren des Cache oder ein späterer Fehler-Patch.

Kann ich ein Smartphone mit aufgeblähtem Akku weiterverwenden?

Nein. Schalte es nicht weiter ein, lade es nicht und bringe es zu einer Reparaturwerkstatt. Die Schwellung entsteht durch Gasbildung bei innerem chemischem Zerfall. Im Extremfall kann ein aufgeblähter Lithium-Ionen-Akku aufreißen oder Feuer fangen.

Schädigt Schnellladen den Akku stärker?

Schnellladen erzeugt mehr Wärme, und Wärme beschleunigt den Verschleiß. Moderne Ladeprotokolle regeln das jedoch gut: Sie laden häufig nur bis etwa 70 bis 80 % mit hoher Leistung und werden danach langsamer. Der Effekt ist real, aber im Vergleich zu Umgebungstemperatur und allgemeinen Ladegewohnheiten relativ klein. Das Ladegerät des Herstellers ist in der Regel sicher. Schnellladen nur bei Bedarf zu verwenden und über Nacht normal zu laden, ist ein vernünftiger Kompromiss.

Warum geht das Smartphone bei 15 bis 20 % aus, statt 0 % zu erreichen?

Die tatsächliche Akkukapazität stimmt nicht mehr mit der Erwartung der Software überein. Mit zunehmendem Verschleiß verändert sich die Spannungskurve und die Ladestandsschätzung wird ungenauer. Das Smartphone glaubt, es sei noch Energie vorhanden, doch der Akku kann unter Last die nötige Spannung nicht halten. Ein vollständiger Lade- und Entladezyklus kann die Anzeige manchmal neu einlernen. Passiert es regelmäßig, muss der Akku jedoch ersetzt werden.

Wie oft sollte ich den Akkuzustand prüfen?

Alle paar Monate reicht aus. Der Verschleiß schreitet langsam voran, und ständiges Kontrollieren ändert nichts daran. Sinnvolle Gründe für eine zusätzliche Prüfung sind plötzlich kürzere Laufzeit, unerwartete Abschaltungen oder ein Smartphone, das heißer als üblich wird.

Was du mit den Ergebnissen anfangen solltest

Prüfe zuerst das Verbrauchsdiagramm und nutze die integrierten Werkzeuge des Herstellers. Achte darauf, wie sich das Smartphone im Alltag verhält, denn die praktischen Symptome sind oft aussagekräftiger als ein einzelner Wert. Für eine genaue Langzeitbeobachtung eignet sich eine Diagnose-App, die Spannung, Temperatur und Kapazität verfolgt und dadurch Entwicklungen sichtbar macht, die dir sonst über Wochen entgehen würden.

Bei etwa 80 % Akkuzustand wirkt sich der Verschleiß spürbar auf den Alltag aus. Ein Akkutausch ist dann deutlich günstiger als ein neues Smartphone und kann die Nutzungsdauer des Geräts um zwei bis drei Jahre verlängern.

Quellen

  1. Google Pixel Help: Understand your Pixel battery
  2. Samsung: How to check the battery status on your Samsung Galaxy phone

Mach aus den Symptomen ein klareres Bild vom Zustand deines Smartphones.

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